Home Aktuelles Impressum / Kontakt Links Bücher Übersicht /Inhalt Weltweit leiden Millionen von Menschen jeglichen Alters an ihren Hör- und Gleichgewichtsorganen unter den Folgen der allgemeinen Lärm- und Lautstärkenüberforderung. Die Zahlen sprechen für sich: - im Jahr 2030 soll jeder zweite Deutsche (=50% der Bevölkerung = in etwa 40 Millionen Menschen) an Innenohrüberforderungen und den damit einhergehenden Beschwerden wie Schwerhörigkeit, Tinnitus, Hyperakusis (=Geräuschempfindlichkeit), Dysakusis (=Hörverzerrung), Druck im Ohr, Hörstürzen, Schwindel und Morbus Menière leiden (Universität Köln, Fachbereich HNO/Ärztezeitung vom 03.12.1997) - bereits 1999 klagten 18,74 Millionen Menschen in Deutschland in Folge ihrer durch die allgemeine zivilisatorische Lärm- und Lautstärkenbelastung verursachten Innenohrüberforderungen über quälende Ohrgeräusche (Gesundheitsreport 10/03) - die Lärmschwerhörigkeit steht mit 39,87% aller gemeldeten Fälle an der Spitze aller Berufskrankheiten. Der Vorsprung gegenüber der nächsthäufigen Berufserkrankung beträgt 28,29% (Geschäfts- und Rechnungsergebnisse der gewerblichen Berufsgenossenschaften 2001). Dabei werden die mit einer Lärmschwerhörigkeit immer einhergehenden und die Betroffenen quälenden Begleitbeschwerden wie Schwerhörigkeit, Tinnitus, Hyperakusis (=Geräuschempfindlichkeit), Dysakusis (=Hörverzerrung), Druck im Ohr, Hörstürzen, Schwindel und Morbus Menière noch nicht miterfasst. - obwohl (oder gerade weil) Innenohrüberforderungen die häufigsten aller berufsbedingter Gesundheitsschädigungen sind führen sie nahezu nie zu einer finanziellen Entschädigung der Betroffenen. Denn: Rentenfälle von Lärmschwerhörigkeit sind vielfach lediglich „Stützrenten“. D.h. die lärm- und lautstärkenbedingten Innenohrüberforderungen reduzieren die Minderung der Erwerbsfähigkeit lediglich um weniger als 20%. Sie führen nur dann zu einer finanziellen Entschädigung wenn die Betroffenen einen zusätzlichen Körperschaden von mindestens 10% aufweisen (Geschäfts- und Rechnungsergebnisse der gewerblichen Berufsgenossenschaften 2001). Im Klartext: selbst schwerste, berufsbedingte Innenohrüberforderungen bleiben in der Regel unentschädigt. - nahezu völlig unberücksichtigt bleiben die lärm- und lautstärkenbedingten Innenohrschäden und ihre Begleitbeschwerden im normalen (nicht berufsgenossenschaftlichen) Rentenverfahren. Im Klartext: die Folgen von lärm- und lautstärkenbedingten Innenohrüberforderungen werden von den Sozialsystemen zu nahezu 100% individualisiert, d.h. dem Einzelnen in Eigenverantwortlichkeit überlassen. - bald neun Millionen Teenager leiden an Hörverlust. Hauptursache (neben der allgemeinen Zivilisationslautstärke): zu laute Musik in Diskotheken, bei Musikveranstaltungen und aus Kopfhörern. (H. Wiegels, HNO Klinik Schwerin (HNO Flash KW 36/03) - ganz allgemein treten Innenohrüberforderungen mit der Symptomatik Schwerhörigkeit, Tinnitus, Hyperakusis (=Geräuschempfindlichkeit), Dysakusis (=Hörverzerrung), Druck im Ohr, Hörstürzen, Schwindel und Morbus Menière bezogen auf das Lebensalter immer früher auf. D.h. die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, welche unter schwerwiegenden, lärm- und lautstärkenbedingten Innenohrüberforderungen leiden wächst ständig. - die von den Sozialsystemen derzeit angebotenen Therapiestrategien können bis jetzt Innenohrüberforderungen (Schwerhörigkeit, Tinnitus, Hyperakusis (=Geräuschempfindlichkeit), Dysakusis (=Hörverzerrung), Druck im Ohr, Hörstürzen, - Schwindel und Morbus Menière) nicht heilen. D.h. die Zahl der Menschen, welche ein Leben lang mit dysfunktionalen Hör- und Gleichgewichtsorganen leben müssen wächst rapide. - die Betroffenen (bald 50% der Bevölkerung) müssen sich darauf einstellen, neben ihren körperlichen Qualen massive seelische, soziale und berufliche Probleme zu bewältigen. Deshalb besteht im Hinblick auf Lärm- und Lautstärkenprophylaxe sowie auf Selbstschutzmaßnahmen gegenüber Alltagslärm und Alltagslautstärke akuter Handlungsbedarf. (Prof. Dr. Bernhard, FH München, Wirtschaftsingenieurewesen/HNO Flash KW 36/03) - als aktueller erster Schritt in Richtung Lärmprophylaxe wurde von ihm in Zusammenarbeit mit „Studentische Initiative e.V.“ und „Stühler Consulting“ eine interaktive Lärm-CD erstellt, welche vom 28. April 2004 an „dem Tag gegen den Lärm“ an Schulen, Jugendverbänden und Vereine verteilt wird (siehe dazu www.laerm-cd.de) - zusätzlich zur Aufklärung der Jugendlichen ist es dringend nötig, die für die Beschallung der Jugendlichen verantwortlichen Erwachsenen über das Unheil, welches sie anrichten aufzuklären. Also die diversen Konzert, Event und sonstigen Veranstalter, Disco und Kneipenbesitzer sowie die gesamte Film- und Popindustrie, welche z.B. auch für die ständig steigenden Lautstärkenpegel in den Filmtheatern verantwortlich sind. Schon Kleinkinder werden dort mit unglaublichen Schallpegeln „unterhalten“ (siehe dazu auch – was ist Alltagslautstärke -) - 65% aller Diskobesucherinnen zwischen 16 und 18 Jahren und 66% Diskobesucherinnen zwischen 20 und 44 Jahren erleiden bei Diskobesuchen regemäßig eine lärmbedingte Innenohrüberforderung, welche sich audiometrisch messen läßt und zusätzlich ein Ohrgeräusch (Tinnitus) verursacht (Forschungsvorhaben für Lärmprävention, Friedrich Schiller Universität Jena, Abt. Neurophysiologie) Initiative -Die Initiative -Das Problem -Patientenbefragungen Anatomie und Funktion -Anatomischer Aufbau -Bedeutung des Innerohrs -Lymphsystem -Hörorgan -Sinnesorgran -Hörzellen -Gleichgewichtszellen -Sinneszellen -Mechanismen -Belastbarkeit -Notsignale -Die Gleichgewichtszelle -Notsignale der Zelle -Organtechnologie -Regenerationsfähigkeit Audiometrie -Luftleitung -Knochenleitung -Frequenzskala -Lautstärkeskala -Meßinstrumente -Innenohrqualität -Hörkurven Lärmforschung -Methoden -Untersuchungen -Forschung -Selbsttest -Natürliche Regeneration Druck im Ohr -Erste Hilfe -Audiometrie -Otosklerose -Akustikusneurinom Hyperakusis -Erste Hilfe -Hellhörigkeit -Audiometrie -Schwerhörigkeit -Selktive Hyperakusis Dysakusis -Erste Hilfe -Scherhörigkeit -Selektive Dysakusis -Audiometrie Akuter Hörsturz -Erste Hilfe -Audiometrie -Zustand nach Hörsturz Flukturierendes Ohr Tinnitus -Erste Hilfe -Audiometrie Schwindel Morbus Meniere -Erste Hilfe -Audiometrie Schwerhörigkeit -Hörgeräte bei Kindern Hinweise -Begleitsymptome -Praktische Hinweise -Alltagslautstärke -Abbildungen www.dasgesundeohr.de Initiative -Die Initiative -Das Problem -Patientenbefragungen Anatomie und Funktion -Anatomischer Aufbau -Bedeutung des Innerohrs -Lymphsystem -Hörorgan -Sinnesorgran -Hörzellen -Gleichgewichtszellen -Sinneszellen -Mechanismen -Belastbarkeit -Notsignale -Die Gleichgewichtszelle -Notsignale der Zelle -Organtechnologie -Regenerationsfähigkeit Audiometrie -Luftleitung -Knochenleitung -Frequenzskala -Lautstärkeskala -Meßinstrumente -Innenohrqualität -Hörkurven Lärmforschung -Methoden -Untersuchungen -Forschung -Selbsttest -Natürliche Regeneration Druck im Ohr -Erste Hilfe -Audiometrie -Otosklerose -Akustikusneurinom Hyperakusis -Erste Hilfe -Hellhörigkeit -Audiometrie -Schwerhörigkeit -Selktive Hyperakusis Dysakusis -Erste Hilfe -Scherhörigkeit -Selektive Dysakusis -Audiometrie Akuter Hörsturz -Erste Hilfe -Audiometrie -Zustand nach Hörsturz Flukturierendes Ohr Tinnitus -Erste Hilfe -Audiometrie Schwindel Morbus Meniere -Erste Hilfe -Audiometrie Schwerhörigkeit -Hörgeräte bei Kindern Hinweise -Begleitsymptome -Praktische Hinweise -Alltagslautstärke -Abbildungen